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Implantation – ein Praxisbeispiel

Im Folgenden möchten wir Ihnen den Behandlungsablauf detailliert am Beispiel einer Implantation vorstellen. Er lässt sich in seinen Grundzügen auf alle unsere chirurgischen Eingriffe übertragen und spiegelt dabei stets unseren Grundsatz wider: qualitativ hochwertige Ergebnisse und optimal informierte, zufriedene Patienten.

Implantation – ein Praxisbeispiel

1. Beratung

Als Überweiserpraxis arbeiten wir hauptsächlich auf Zuweisung unserer zahnärztlichen Kollegen. Bei Ihrem ersten Termin nehmen wir uns daher viel Zeit, um Sie erst einmal kennenzulernen. Es folgt eine ausführliche Diagnostik und Beratung: Wir untersuchen Sie umfassend und beziehen Ihre Krankengeschichte mit ein. Darüber hinaus erklären wir Ihnen die geplante Behandlung, den Zeitablauf, die zu erwartenden Kosten und beantworten gern alle Fragen. Ihr Hauszahnarzt erhält eine Zusammenfassung des Gesprächs.

2. Implantation

In der Regel genügt für die meisten operativen Eingriffe eine lokale Betäubung. Meist kann der Eingriff auf Wunsch in Analgosedierung (Dämmerschlaf) oder Vollnarkose durchgeführt werden. Hierzu beraten wir Sie vorab ausführlich. Am nächsten Tag erkundigen wir uns telefonisch nach Ihrem Befinden. Für Beschwerden an Wochenenden und an Feiertagen führen wir in der SANA Klinik eine individuelle Notfallsprechstunde durch.

3. Implantatkontrolle/Freilegung

Nach einer Einheilzeit von 3-5 Monaten erfolgt durch uns die Implantatkontrolle und ggf. Freilegung. Im Anschluss (nach ca. 10 Tagen) kann durch Ihren Zahnarzt mit der prothetische Versorgung begonnen werden.

4. Nachsorge/Recall

Nach einer Funktionsphase von ca. 6 Monaten bitten wir Sie nochmals zu einem Implantat-Recall, bei dem wir die Stabilität des Implantates und der umliegenden Hart- und Weichgewebe kontrollieren.

Haben Sie Fragen zum Behandlungsablauf?
Wir beantworten sie gern.

Patientenstimmen

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